Plastikauffangschiffe

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Unter dem Projekt „Plastikauffangschiff(e)“ ist zu verstehen, dass mithilfe von Schiffen und technischem Gerät, die Flut an Plastikmüll in den Ozeanen reduziert werden soll. Hierzu gibt es schon erste Versuche und neue Ideen, den Plastikmüll in den sogenannten  Müllstrudeln oder auch Garbage Patch genannt zu beseitigen. Der größte und bekannteste ist der Great Pacific Garbage Patch, der sich auf einer Fläche so groß wie Europa erstreckt. Mittlerweile laufen verschiedenste Projekte, die sich dem Problem annehmen und die wir auch unterstützen. Ein gutes Projekt ist dass „The Ocean Clean Up“ von Boyan Slat, dass einen Großteil des Plastikmülls in unseren Meeren entfernen will.

Hier kommt ihr zur Homepage von: The Ocean Cleanup

 

Neben dem Ocean Cleanup gibt es noch den Verein ONE EARTHONE OCEAN e. V. der sich ebenfalls mit dem Müllproblem in unseren Meeren und Flüssen beschäftigt. Auch wir unterstützen den Verein, so gut es geht.

Hier kommt ihr zur Homepage von: ONE EARTH- ONE OCEAN e.V.

Auch mit unseren verschiedensten Projekten versuchen wir, zu verhindern, dass der Plastikmüll überhaupt erst in die Ozeane gelangt und versuchen die Ursachen zu bekämpfen. Ein wichtiger Teil des Projektes liegt in der Aufklärung der Menschen, damit sie verstehen was passiert, wenn Plastik erst in unsere Nahrungskette gelangt und welchen Schaden er in unseren Körper anrichtet.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, Plastikmüll zu vermeiden und Alternativen zu finden. Und der Plastikmüll, der doch anfällt, muss sachgerecht entsorgt und weitestgehend recycelt werden. Dafür braucht es ein funktionierendes Abfallmanagement bzw. Abfallsystem und die Rahmenbedingungen müssen von der Politik und den Konzernen geschaffen werden.

Aber um den meisten Müll der in unsere Oceane landet zu verhindern, braucht es eigentlich nicht viel, nur ein umdenken in der Bevölkerung und bei jedem selbst. Wie wäre es denn den Müll einfach mal mitnehmen und sachgerecht entsorgen und nicht einfach dort liegen lassen, wo man gerade ist. Oder versuchen erst gar keinen Müll entstehen zu lassen, stattdessen auf Alternativen setzen. Es ist für jeden einzelnen ein kleiner Schritt aber ein grosser Schritt zum Schutze der Meere.